Belgier vom Wartenstein
Belgische Schäferhunde Malinois und Tervueren
 
 

Über uns

Es fing alles ganz harmlos an. Wir sind mit dem Auto von unserer Baustelle in Berlin-Lankwitz auf dem Weg in unsere Wohnung, als wir eine rotbraune, langhaarige Hündin mit zwei Welpen spazieren gehen sahen. Sofort haben wir gestoppt, um uns die Hunde mal näher anzusehen. Die dazugehörigen Besitzer waren sehr freundlich und haben uns erzählt, dass sie die Züchter dieser Belgische Schäferhunde sind und zu Hause noch mehr Welpen haben. Sie luden uns zu einem Besuch ein. Wir kannten diese Rasse nicht und neugierig geworden, gingen wir ein paar Tage später mal vorbei – nur mal gucken. Von da ab waren wir mit dem Belgier–Virus infiziert und das ist inzwischen fast 40 Jahre her. Unsere Bonny (Anatevka vom Kietz) überzeugte uns mit ihrem Charakter und setzte den Grundstein für unsere Liebe zu den Belgiern. Als wir dann auch noch auf den Ausstellungen erfolgreich waren (z.B. Welt-Jugendsiegerin 1977 in Dänemark), zu denen wir eigentlich nur wegen Bonnies Züchter gingen, haben wir dann auch über Zucht nachgedacht. Unser Haus war inzwischen fertig und der Garten auch geeignet für ein Hundehaus mit großem Auslauf. 1978 wurde unser Zwinger „vom Wartenstein“ beim VDH eingetragen und im Februar 1979 bekam Bonny ihre ersten fünf Welpen. Von da an haben wir alle zwei bis drei Jahre einen Wurf aufgezogen, später mit Töchtern und Enkeltöchtern etc. von Bonny bis in die fünfte Generation. Ausstellungen waren inzwischen für uns selbstverständlich geworden und nachdem wir 1993 zufällig auf der Spezialzuchtschau in Frankreich ein Agility-Turnier gesehen haben, ist auch dieser Sport aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Bonnies Urenkelin „Gora vom Wartenstein“ hat nur vier Monate nach ihrem ersten Wurf 1996 die Qualifikation für die Agility-Weltmeisterschaft gewonnen und wurde im selben Jahr auch Deutsche Meisterin. Auch 1997 war sie wieder bei der Weltmeisterschaft dabei und danach war es uns nicht mehr möglich alle Qualifikationen mitzumachen, weil wir weiter mit ihr züchten wollten.

Berufliche Gründe ließen uns nach Gora keine Zeit mehr für die Zucht und nachdem unser inzwischen längst erwachsene, jüngere Sohn dann ab 2005 mit dem Kauf eines Vierseithofs in Brandenburg mit uns unseren Traum vom Landleben verwirklichen will, musste die Weiter-zucht der „Wartensteiner“ trotz unseres „Ruhestands“ weiter verschoben werden. Der Hof ist zwar wunderbar gelegen und für eine Großfamilie bestens geeignet aber nach über hundert Jahren sehr renovierungs- und modernisierungsbedürftig. Wir haben uns aber schon mal 2007 unsere erste Malinois-Hündin (Crazy Fly’n Dogs Apache) und 2009 die Tervueren-Hündin Hellis di Terra Meiga gekauft. Mit ihnen und unseren zwei Katzen wohnen wir schon auf dem Land, obwohl die Umbauarbeiten noch lange nicht fertig sind.

Wir züchten im Deutschen Klub für Belgische Schäferhunde (DKBSVDHFCI).

Rosi Förster und Familie

 
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